Freitag, 9. November 2012

Noch mehr Unfug: SLA Online Rechner berechnet Verfügbarkeiten von Managed Services

Aus dem Pressetext:

"Mit dem neuen Online-Rechner der microfin Unternehmensberatung können Unternehmen jetzt ganz einfach berechnen, mit welchen Ausfallzeiten sie bei einem definierten Service Level schlechtestenfalls rechnen müssen – exakt in Stunden und Minuten."

Mehr: http://www.outsourcing-journal.org/outsourcing-management/management-transformation/823-service-level-agreements-online-rechner-zeigt-was-die-prozentzahlen-bedeuten

Das ist keine höhere Mathematik und Prozentrechnen lernen Schüler in der 6. Klasse.

Betriebszeiten im Monat in Stunden & Minuten x Verfügbarkeit in % = Verfügbarkeit in Stunden & Minuten

Ausfallzeit = Betriebszeiten in Stunden & Minuten - Verfügbarkeit in Stunden & Minuten

Aber gut, dass es dafür jetzt einen SLA Online Rechner für Verfügbarkeiten bei Service Level gibt. Sicher ist sicher!

Samstag, 7. Juli 2012

IT Benchmarking Studie über Risiken und Kostenfaktoren des IT Betriebs

Die conaq Unternehmensberatung hat eine neue Studie zu Risiken und Kostenfaktoren des IT Betriebs mit Ergebnisbeispielen aus der Praxis veröffentlicht.

Mehr dazu und der Download auf conaq.de

Mittwoch, 4. Juli 2012

Grober Unfug: Computerwoche Online Selfcheck

Der Selfcheck Computerwoche Online Benchmark ist methodisch höchst fragwürdig und unsinnig - aber was tut man nicht alles für ein wenig Aufmerksamkeit und Clicks:

Online-Benchmark gestartet - Ist Ihr IT-Budget angemessen?

Quelle: computerwoche 11.06.2012

Reifegrad und Wertschöpfungsfaktoren der IT werden genauso wenig berücksichtigt, wie zwischen IT-Betriebskosten (Infrastruktur aus HW, SW, Services - also Produktion) und Projektkosten (Entwicklung) unterschieden wird.

Die klassischen Golfplatzkennzahlen (IT Kosten je Umsatz, je Mitarbeiter, usw.) sagen wenig über den Erfolgsfaktor Informationstechnologie, der zunehmend über den Unternehmenserfolg entscheidet - intern wie extern.

"Benchmarking ist mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil im IT-Controlling. Der Markt ist vielfältig, treibt aber auch seltsame Blüten. Von Service Providern mit Benchmark-Portfolio, Anbietern mit intransparenter Methodik und Datenbasis, über Online- und KPI- bis hin zum klassischen CYA-Benchmark¹ reicht das Spektrum.

¹ Gefälligkeitsgutachten"

Quelle: conaq.de

Wie IT Benchmarking Sinn macht erfahren Sie hier:

"Potentiale, die im Rahmen des IT-Benchmarks als Kosteneinsparungen und Leistungsoptimierungen ausgewiesen werden, lassen sich bei einer initalen Auslagerung, einer Prolongation oder einer Neuvergabe von Managed Services mit der conaq Unternehmensberatung realisieren – denn nur so macht IT-Benchmarking Sinn: identifizierte Potentiale können realisiert werden."

Benchmark im IT Benchmarking: conaq ITIMS-Benchmark

Die Voraussetzungen für einen belastbaren Marktpreis-Benchmark stehen hier:

"Ein Marktpreis-Benchmark zeigt die absoluten Potentiale auf und beantwortet die Frage, was kostet und leistet die IT aktuell im (Vergleich zu) Outsourcing! Er liefert den Snapshot des aktuellen Preis- / Leistungsniveaus von IT-Infrastruktur Services im Vergleich zum Markt.

Voraussetzung für einen Marktpreis-Benchmark sind aktuelle Daten aus durchgeführten, endverhandelten Outsourcing-Projekten, die auf Basis eines marktetablierten Referenzmodells für Managed Services erhoben worden oder normiert worden sind. Dazu gehört selbstverständlich auch die Bewertung und Berücksichtigung sämtlicher preisbestimmenden Parameter, wie auch zu Grunde liegende Verträge und Leistungsscheine.

Die Belastbarkeit und Vergleichbarkeit der Ergebnisse eines Marktpreis-Benchmarks potenziert sich zu dem unter der Hinzuziehung der im Ausschreibungsverfahren gewonnen Daten aller Anbieter für Managed Services."


Quelle: Marktpreis-Benchmarking von Managed IT Services

Mittwoch, 30. Mai 2012

"Wahres" IT Benchmarking? "Die wahren Kosten des PC" - Artikel CW


conaq.de
Der "Benchmark im IT Benchmarking" von Kosten für Desktop Services???

Rechenfehler in der IT - Die wahren Kosten des PC  Ein Arbeitsplatz-PC verschlingt hohe IT-Kosten, über die sich Firmen oft nicht im Klaren sind. Welche, lesen Sie hier.  (Quelle: Computerwoche, 13.05.2012)

Nun, so neu ist das nicht, dass ein PC-Arbeitsplatz mehrere Kostenfaktoren hat. Die kostenbestimmenden Parameter sind seit Jahren transparent, lediglich der Leistungschnitt varriiert je verwendeter Methodik und der Normierung über den Leistungskatalog eines Referenzmodells - das gilt natürlich auch für die IT Kosten.

Neu dagegen der Benchmark aus Berlin: 100,- € aktuell für den Desktop Service je Mitarbeiter. Und dies nach den 85 - 125 € seinerzeit aus München, in über 2.000 Benchmarks gemessen - mit ähnlichem Leistungszuschnitt. Da hätte mehr drin sein können.

Bei conaq.de ist mehr drin!

Tatsächliche, aktuell realisierte Preise mit Leistungskatalog und Service Level (SLA) im Outsourcing von Managed Desktop Services - weitere Informationen finden Sie hier: